Wir wissen einiges über unsere liebsten Vierbeiner: sie verbessern unseren Charakter, sie lernen uns geduldiger zu sein und sie sind unsere liebsten Trainingspartner, sobald wir uns in unsere Reithose steigen und im Sattel Platz nehmen. Aber dass Pferde nun auch unsere Lebenserwartung erhöhen -  das ist neu und wir sind einmal mehr begeistert über unsere großen Freunde auf vier Hufen!

Die lebensverlängernde Auswirkung eines „Pferdebesitzes“ wurde in Studien an Universitäten in North Carolina, Virgina und Florida unter Beweis gestellt. Bei den wissenschaftlichen Untersuchungen wurden innerhalb einer groß angelegten, sogenannten Doppelblindstudie Frauen aus über 50 Ländern befragt, die mehr als fünf Jahre Pferdebesitzerinnen waren. Die Antworten dieser Gruppe wurde den Antworten von Frauen gegenübergestellt, die keinen Vierhufer im Stall stehen haben oder hatten. Die gesamte Statistik dieser Befragungen erstreckte sich über mehr als 40 Jahre.

Ein sattes Plus auf dem Lebenskonto der Reiterinnen

Ergebnis der Studie: Durchschnittlich lag die Lebenserwartung der langjährigen Pferdebesitzer um 15 Jahre höher. Insbesondere die spanischen Reiterinnen hatten mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 16,5 % die Nase deutlich vorne, während die Amerikaner auf immerhin 14,7 % plus an Lebenserwartung kamen.
Während die Studie mit dieser beeindruckenden Menge an Daten ihre These untermauern und unter Beweis stellen konnte, fehlte jedoch die Begründung, warum Pferde eigentlich in der Lage sind, die Lebenserwartung ihrer Halter so deutlich zu erhöhen.


Warum können Pferde das?

Bei der Frage nach dem Warum wurden die mutigen Forscher nach Ende ihrer Studie jedoch erstaunlich leise, was vermutlich daran liegt, dass nur Pferdemenschen an die magischen Wunder ihrer Vierbeiner glauben und damit selbst die Wissenschaft überrumpeln.

Bei der Suche nach Antworten haben die Wissenschaftler bis heute mehrere mögliche Gründe zusammengetragen, die sich positiv auf die Gesundheit und damit die Lebenserwartung auswirken könnten. So sind Reiter mehr draußen an der frischen Luft unterwegs – und das im Sommer ebenso wie im Winter. Hierdurch wird ihr Immunsystem gestärkt und alle Vitalfunktionen unterstützt. Reiterinnen leiden dadurch durchschnittlich weniger häufig an Diabetes, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen.

Interessant ist auch die Theorie der sozialen Seite des Pferdesports, denn die mit dem Stallbesuch regelmäßig einhergehende Sozialisation soll sich ebenfalls auf Fitness und Langlebigkeit der Reitermädels auswirken- ein tolles Argument, um den nächsten Kritiker von „Stalltratschmomenten“ in die Flucht zu schlagen, denn wenn die Wissenschaft sagt, dass Stallkontakte das Leben verlängern, bleiben wir einfach noch eine Viertelstunde länger in der Stallgasse, um ausgiebig über Pferde zu plaudern.

Gut beraten ist da derjenige, der beim Stall-Talk auf die richtigen Klamotten setzt, denn in bequemer reggings ® und federleichter east rdinig wear Weste „Active“ ist es nicht nur im und außerhalb des Sattels sehr bequem, sondern Reiter fühlt sich auch modisch sehr gut angezogen. Und das (modische)Wohlfühlmomente Gesundheit und Fitness steigern, ist ganz bestimmt kein wissenschaftliches Geheimnis.

In diesem Sinne: feel alive- go ea.St!