0 |
In den Einkaufswagen
    Sie haben Artikel in Ihrem Warenkorb
    Sie haben 1 Artikel in Ihrem Warenkorb
    Gesamt
    Zur Kasse mit dem Einkaufen fortfahren

    News

    Reithosen Hype- warum alle die Reggings lieben?

    Reithosen Hype- warum alle die Reggings lieben?

    ea.St steht für Reitmode mit modernem Design, höchsten Tragekomfort und maximaler Bewegungsfreiheit. Unverwechselbares Markenzeichen jeder ea.St Reithose ist der rote Grip Streifen an der Innenseite sowie der kleine rote ea.St Streifen am oberen Bund, der ein Original ea.St Stück kennzeichnet und schon für viele Reiter ein liebgewonnenes Detail im langweiligen Reithosen Dschungel geworden ist.

    Revolutionär und schon jetzt eine echte Reithosen-Legende ist die ea.St Reggings® mit der man nicht nur wirklich easy im Sattel sitzt, sondern auch außerhalb des Sattels bequem und gut angezogen unterwegs ist. Die Reggings® trägt sich wie eine zweite Haut, ist bewegungsfreundlich und mit ihrem modernen Look stylish wie eine Designerhose – erhältlich in den Farben blau, schwarz, grau/hellbraun und weiß und bis zum Sommer in weiteren vielen innovativen Farbmodellen. 

    ea.St Branding

    Der angenehm weiche Stoff und der markante Silikongrip sind weitere Argumente pro ea.St 
    Reggings®, ebenso wie das am Knöchel eng anliegende Bündchen. Dies ist aus dem gleichen Stoff wie die restliche Reggings® gefertigt ist, so dass es nicht dick aufträgt und Stiefel oder Chaps noch bequem passen, ohne das irgendwo drückt. Dank dezentem Gummieinsatz am Knöchelbund ist zudem für einen festen Sitz gesorgt. Solche kleinen aber feinen Details unterscheiden die original Reggings® von vielen „Nachmacher- Reitleggings“, die zur Zeit versuchen den ea.St Modewegen zu folgen. 



    Wer auch auf dem Pferd gut erreichbar sein möchte oder beim Reiten Jagd auf den nächsten Snap oder die nächste Instagram Story macht, findet noch einen weiteren Pluspunkt an den Seiten der Reggings®: hier bieten zwei praktisch geschnittene Handytaschen Platz, um Smartphones aller Größen sicher zu verstauen, ohne dass sie beim Reiten stören. Damit haben alle Handynerds, Technikfreaks, Snapchat-Fetischisten und Dauertelefonierer ihr heiliges Handy immer parat, ohne dass es dick aufträgt oder man auch im heißen Hochsommer auf eine Weste mit Reißverschlusstaschen zurück greifen muss. Das Handy ist in der Reggings® sowohl im Sommer, als auch im Winter bequem und stylish verstaut und stets griffbereit.
    Neben modischen Akzenten, maximaler Bequemlichkeit und der Reithosen Revolution Reggings®“ steht ea.St riding wear auch noch für eins:
    Teamgeist! Nur wer mit seinem vierbeinigen Partner ein echtes Team bildet, kann Erfolg haben. Neben Pferdeliebe und Rücksichtnahme auf seinen tierischen Kompagnon sollte zudem nie die sportliche Gemeinschaft zu Reiterkollegen und anderen Pferdefreunden zu kurz kommen, denn zusammen kann nicht nur viel erreicht werden, sondern auch sehr viel Spaß aufkommen.

    Genau aus diesem Grund sind immer mehre talentierte Reiterinnen und Reiter unterschiedlicher Disziplinen, aus ganz Deutschland und Europa Teil des ea.St riding Teams geworden, um den ea.St Teamgeist und den modischen Aufwind weiter zu verbreiten und im Gelände, im Springparcours, auf dem Dressurviereck oder auf anderen Pferdeevents ea.St Look im Sattel zu präsentieren.

    Und weil kein Werbeversprechen so gut sein kann wie ein echter Praxistest, haben wir unsere Teamrider einmal gefragt, was für sie die Reggings® so besonders macht.

    Lauscht hier: The „Voice of Reggings®"

     

    Charly Whittaker

    Charlotte Whittaker, Crack im Vielseitigkeitssattel, Bayern

    Als Vielseitigkeitsreiterin ist es für mich sehr wichtig mit einer bequemen Reithose zu reiten, die es mir ermöglicht meinen Sitz so gut wie möglich einzusetzen und mir trotz hoher Bewegungsfreiheit, ein gutes Maß an Sicherheit gibt. Zudem muss ich mich mit der Hose sowohl im Springsattel, im Busch als auch im Dressursattel wohl fühlen. Genau diese unterschiedlichen Anforderungen habe es mir oft schwer gemacht eine passende Reithose zu finden, die obendrein auch noch gut aussieht. Vor der Reggings® habe ich schon viele verschiedene Marken ausprobiert, die mich allesamt nicht so überzeugen konnten wie die Mode von ea.St. Mein Highlight der Reggings® sind neben Tragekomfort und dem super Grip vor allem die Handytaschen, die endlich das Problem lösen das Handy auf dem Pferd sicher zu verstauen, ohne dass es beim Reiten stört.“

    Luisa Försterling Springreiterin

    Luisa Försterling - Springreiterin,
    Hannover und Bayern

    „Seit ungefähr 4 Monaten habe ich nun die Reggings® von ea.St riding wear in Gebrauch und kann nur sagen: Ich bin begeistert! Der Grip hält was er verspricht, wenn man das erste Mal die Reggings® anzieht und sich in den Sattel setzt, klebt man im wahrsten Sinne des Wortes fest. Besonders im Vergleich zu anderen Reithosen, wo sich der Grip nach vielen Wäschen auflöst, ist dies bei der Reggings® nicht der Fall! Was ich noch ganz besonders toll an der Reggings® finde, ist die Bequemlichkeit. Es gibt keine Nähte oder Verschlüsse, die irgendwo zwicken oder weh tun! Das Gefühl ist ähnlich wie bei einer Jogginghose, jedoch sieht die Reggings® natürlich viel besser aus. Perfekt sind die Taschen für das Smartphone. Oft wusste ich nicht wohin mit dem Handy - nun habe ich es sicher auf dem Pferd dabei und bin für meine Schüler auch im Sattel erreichbar.“

    Hanna Katrin Stephan Springreiterin

    Hanna Katrin Stephan - im Springsattel auf der Überholspur, Hamburg und Bayern

    „Als Selbständige und Reiterin sind meine Tage oft voll gefüllt und es geht häufig vom Büro direkt in den Stall. Da ist es praktisch, dass die Reggings® einfach in die Handtasche passt und im Stall schnell angezogen ist. Sie ist bequem und trotzdem stylish und dank ihrem tollen Material super schmutzabweisend. Im Sattel gibt mir der Silikon Grip Sicherheit, auch wenn die Sprünge mal höher werden. Die Handytaschen an den Seiten sind super – nicht nur fürs Smartphone, sondern auch für kleine Leckerlis für meine vierbeinigen Freunde.“

     Alexandra Sessler, Grand Prix Dressurreiterin Bayern

    „Als Berufsreiterin reite ich durchschnittlich 12 Pferde am Tag. In meiner Reitbekleidung möchte ich mich wohl fühlen und gut aussehen – sie muss perfekt sitzen, keine Naht darf reiben und keine Falte drücken. Genau das liebe ich an der Reggings® - Sie passt wie eine zweite Haut und erfüllt die Bedingungen, die ich an eine Reithose habe. Für Dressurreiter dominiert auf dem Markt klassisch die Vollbesatz Hosen. Mit einem so perfektem Silikon Grip wie bei der Reggings® ist Vollbesatz für mich kein Thema mehr. Es ist meiner Meinung nach ein Irrglaube, dass man den Grip auch am Gesäß braucht, denn oftmals blockiert dieser eher den Bewegungsablauf. Der äußerst gut haftende Teilbesatz, vom Knie bis Mitte des Oberschenkels, ist deswegen eines meiner Highlights der Reggings®, der vor allem bei jungen Pferden eine tolle Unterstützung ist. Auf dem Turnier trägt die reggings® ohne Gürtelschlaufen und Knöpfe nicht unter dem Frack auf, was ich mir schon immer von einer Turnierreithose gewünscht habe.“ 



    Theresa Bockholdt. 14 Jahre, Ponyreiterin, 9.Klasse in Penzberg, Bayern

    Ich trage die ea.St Reggings® so gern, weil, …

    • sie total stretchbar ist und trotz Schweiß nicht an der Haut klebt.
    • sie einen tollen Grip hat, der bis zum Schritt geht, dennoch kein Vollbesatz ist. Der Vorteil an dem „nicht Vollbesatz“ ist, dass man nicht dazu neigt festzukleben oder selbst anfängt zu klämmen, weil man nicht mehr elastisch mitschwingen kann.
    • sie einfach eine unglaublich schlanke und gute Figur macht.
    • sie fast schon trocken aus der Wäsche wieder rauskommt und ich sie somit jeden Tag tragen kann.

     

    Jetzt zum ea.St Cup in Deiner Nähe nennen! Go ea.St – be part of the team!

    Jetzt zum ea.St Cup in Deiner Nähe nennen! Go ea.St – be part of the team!

    ea.St riding wear steht für junge, innovative Mode, cooles Design und maximale Bequemlichkeit in bester Qualität. Doch ea.St riding wear steht neben dem hohen modischen Anspruch auch noch für eins: Teamgeist! Nur wer mit seinem vierbeinigen Partner ein echtes Team bildet, kann Erfolg haben. Neben Pferdeliebe und Rücksichtnahme auf seinen tierischen Kompagnon sollte zudem nie die sportliche Gemeinschaft zu Reiterkollegen und anderen Pferdefreunden zu kurz kommen, denn zusammen kann nicht nur viel erreicht werden, sondern auch sehr viel Spaß aufkommen.

    Um den ea.St Teamgeist weiter zu streuen, heißt es auch dieses Jahr wieder:
    Be part of the ea.St Mannschafts CUP und das nicht nur in Bayern (ea.St Cup Süd) sondern auch im Osten der Republik. Mit dem ea.St Cup Ost bekommen nun auch Reiter außerhalb von Bayern die Gelegenheit Teil eines ganz besonderen Teamreitevents zu werden.

    An jeweils vier tollen, ausgewählten Turnieren kämpfen die besten ea.St Teams in Springen der Klasse A** um den Einzug ins Finale und eine tolle ea.St Team Ausrüstung für Pferd und Reiter!

    Neben den sportlichen Herausforderungen und wunderschönen Preisen, bekommen alle ea.St Teamreiter die Möglichkeit tolle Pferdeveranstaltungen in der ganz besonderen Team Cup Atmosphäre vom Sattel aus zu genießen.

    Jedes Reiterteam besteht aus einem festen Kern von drei Reitern, während der „vierte Mann“ flexibel ausgetauscht werden kann. In jedem Springen zählen die drei besten Ergebnisse des ganzen Teams und bringen Punkte aufs Mannschaftskonto.

    ea.St Cup

     

    Die besten Mannschaften aus zwei Qualifikationen dürfen dann in das große ea.St Team Cup Finale einziehen, in dem tolle Überraschungen und Preise winken. Jedes Team, das es bis hierhin schafft, darf sich jedoch schon vor dem Einritt auf ein tolles ea.St „Glücks-Team Outfit- freuen , in dem der große Tag bestritten wird und in dem dieses Reiterlebnis hoffentlich zu einem ganz besonderen Tag macht.

    Schon ein passendes Outfit fürs Turnier?

    Kämpft mit Eurem Team um den Einzug ins Finale – wir freuen uns auf Euch!

    Der ea.St Cup in Deiner Nähe

    ea.St Cup Süd

    ea.St Cup Ost

    Qualikation 1
    22.-25.03.18 Eicherloh

    Qualikation 1
    26.05.18 Luckowehna

    Qualikation 2 

    26.-27.05.18 Taufkirchen/Vils

    Qualikation 2
    03.06.18 Halle Seeben

    Qualikation 3
    06.-08.07.18
    Gut Kerschlach

    Qualikation 3
    14.06.18 Löbnitz

    Qualikation 4
    20.-22.07.18 Gut Hollern

    Qualikation 4
    01.09.18 Salzmünde

    Finale
    02.-12.08.18 Kirchstockach

    Finale
    06.10.18 Greppin

     

    Und wie funktioniert unser Team Punktesystem?

    ea.St CUP Punktesystem:

    1. Platz 30
    2. Platz 26
    3. Platz 24
    4. Platz 22
    5. Platz 20
    6. Platz und weitere 18

     Im Finale gibt es jeweils die doppelten Punkte!

    Gesamtsieger:
    Nach Punkten : Gesamtzahl der 2 besten Stationen + Punkte des Finales

     Wir freuen uns auf Euch!

    WICHTIGE INFOS ZUR AUSSCHREIBUNG 

    Springprüfung Kl. A** für Mannschaften

    Qualifikation des ea.St Mannschafts – Cup A**

    Pferde: 5j. + ält. Teiln: Alle Alterskl. LK 2-6. Die Summe der Leistungsklassen muss bei 4 Reitern mindestens 16, bei 3 Reitern mindestens 12 ergeben. LK2,3 mit in SM u./o. höher unplatzierten Pferden Ausr. 70. Richtv. 501,A 1. Hindernishöhe 1,05 m. Einsatz: 13,50 gilt je Mannschaft. Die Reiter einer Mannschaft müssen dem selben Verein zugehören. VN: 10. SF: durch Los. Einsatz/Nenngeld fällig bei Startmeldung.

    Infos zur Auswertung:

    Finale:

    Zum Finale sind alle Mannschaften zugelassen, die an 2 Qualifikationen jeweils weniger als 12 Strafpunkte hatten. Es müssen mindestens 3 Reiter fest in einer Mannschaft sein. 1 Wechsel ist pro Mannschaft erlaubt. Zusätzlich startberechtigt sind alle Mannschaften der ausrichtenden Vereine.

    Punktesystem:

    1. Platz 30
    2. Platz 26
    3. Platz 24
    4. Platz 22
    5. Platz 20
    6. Platz und weitere 18

    Im Finale doppelte Punkte!

    Gesamtsieger:

    Nach Punkten aus 2 oder 3 Qualifikationen + Finale

    Produkttest: Unbequemer Hype oder Reithosenrevolution? - die Reggings®

    Produkttest: Unbequemer Hype oder Reithosenrevolution? - die Reggings®

    „Keine unbequemen Knöpfe, kein klemmender Reißverschluss, keine störenden Gürtelschlaufen“- damit wirbt die Reggings®. Die sogenannte „Reithosenrevolution“ soll gemütlich anliegend wie eine zweite Haut und stylish wie eine Designerhose sein. Durch dieses Versprechen angelockt, sorgt die Reggings ® gerade für Wirbel in Stallgassen, auf dem Reitplatz oder beim Turnier. Immer mehr Reiter schwören auf die bequeme, bewegungsfreundliche Reit-Leggings mit dem coolen Look und hängen ihren alten Reithosen in den Kleiderschrank.

    Doch hält das angesagte Teil auch wirklich das, was es verspricht?
    Ich habe einmal selbst getestet!

    Preis und Packung
    Erhältlich ist die Reggings® in den Farben blau, schwarz, grau/hellbraun und weiß. Neben dem schnittigen Standardmodell gibt es für alle Frostbeulen wie mich noch die „Winterreggings“ als wärmere Version für kalte Wintertage- diese habe ich diesmal (noch) nicht getestet.

    Das Erste, was an der "Standard-Reggings" überzeugt, ist jedoch nicht die Farbauswahl, sondern der Preis: für 89 Euro hat es bislang nur für Mütze und Handschuhe im Fachgeschäft gereicht, nun gibt es eine ganze Reithose dafür - ein schlagendes Argument pro Reggings®, vor allem für den pferdegeplagten Geldbeutel.
    Geliefert wird die Reggings® in einem stylishen ZipBeutel ohne viel Schnick-Schnack. Beim ersten Befühlen fällt sofort der angenehm weiche Stoff und der markante Silikongrip auf, was die Reggings® auf den ersten Blick schon einmal in ein gutes Licht rücken lässt.

    Tragekomfort beim Anziehen
    Angezogen ist sie -  Dank dem wirklich sehr bewegungsfreundlichen Stretchmaterial sehr schnell - und es zwickt auch nichts in der Bauchpartie, an den Knien oder an den Waden, wie man es von manch anderen Reithosen durchaus kennt. Die Reggings® fühlt sich tatsächlich an wie eine zweite Haut und – wichtiger Punkt- man fühlt sich nicht wie in einer Jogginghose, sondern sportlich schick angezogen. Weitere  Pluspunkte für Tragekomfort und Stil dafür!

     reggings smart phone pocket


    Smart(e) Phone Taschen
    Wer auch auf dem Pferd gut erreichbar sein möchte oder beim Reiten Jagd auf die nächste Instagram Story macht, findet noch einen weiteren Pluspunkt an den Seiten der Reggings®: hier bieten zwei praktisch geschnittene Handytaschen Platz, um Smartphones aller Größen sicher zu verstauen, ohne dass sie beim Reiten stören. Damit haben alle Handynerds, Technikfreaks, Snapchat-Fetischisten und Dauertelefonierer - zu denen ich mich sicher auch zähle- ihr heiliges Handy immer parat, ohne dass es dick aufträgt oder man auf eine zweifelhafte Bauchtasche zurück greifen muss. Das Handy ist in der Reggings® sowohl im Sommer, als auch im Winter bequem und stylish
    verstaut und griffbereit.

    Karten auf den Tisch - der Praxistest
    Jetzt aber zum wichtigsten Teil des Testes, denn eine Hose, die gut aussieht, hohe
    Bequemlichkeit bietet und obendrein noch mit dem Smartphone connected ist, ist zwar schon mal ein Highlight, doch sollte sie natürlich auch und vor allem im Praxistest überzeugen!
    Das am Knöchel eng anliegenden Bündchen ist aus dem gleichen Stoff wie die restliche Reggings® gefertigt ist, so dass es nicht dick aufträgt und meine Chaps trotz dicker Winterreitsocken- noch bequem passen, ohne das irgendwo drückt. Dank dezentem Gummieinsatz am Knöchelbund ist zudem für einen festen Sitz gesorgt- somit heißt es aufsteigen und ab aufs Pferd.

    east

    Der erste Eindruck: der Grip hält, was er verspricht! Was bei anderen Reithosen mehr Verzierung, als wirklich Halt im Sattel ist, ist bei der Reggings ® das, was es sein soll: ein haftender Grip am Sattelblatt. Eine wirklich neue Erfahrung für mich im Sattel, an die ich mich durchaus gewöhnen könnte und möchte!

    Außer dem Grip überzeugt die Reggings® mich während des Reitens noch durch ihre wirkliche Bequemlichkeit- nichts scheuert oder drückt und man kann sich selbst im Galopp oder über dem Sprung absolut frei bewegen, ohne dass etwas rutscht (wichtiger Punkt für alle, die Angst vor unfreiwilligen Po Blitzern haben).
    Mein Fazit nach dem Absteigen: die Reggings® hält, was ihr Hype verspricht! Eine tolle Hose, die beim Training, im Stall und bei der täglichen Arbeit nicht nur echt gemütlich ist, sondern auch einen sportlichen Look garantiert - fernab von Straßstein Explosionen oder plakativen Logoaufdrucken.
    Am Style der Reggings gefällt mir besonders der seitliche, dezente rote Logo Streifen, der im Grip wieder aufgegriffen wird. Daran erkennt man in Zukunft in jedem Fall seine Reggings® Team Rider im Stall oder auf dem Turnier...

    Für alle Schimmelreiter wie mich noch ein kleiner Tipp: die Reggings® hat durch ihre besondere Stoffbeschaffenheit einen schmutzabweisenden Effekt, so dass die lästigen weißen Härchen oder Staubschichten mit einem Handtuch schnell abgewischt sind.

    Testerpass - Wer schreibt hier was?

    Getestet wurde: ea.St reggings®  (Standardmodell)

    von: Hanna Katrin Stephan

    Reitertyp: Springreiter

    Heimatstall: LG Stables, Lawrence Greene, Ampermoching 

     

     

    Go ea.St - Go for Gold

    Go ea.St - Go for Gold

    Weihnachtszeit ist Salzburg Zeit, denn wenn Pferde wieder mit Nikolaus Mützen in die Siegerehrung reiten und die Salzburger Messearena im weihnachtlichen Glanz erscheint, lockt die Mevisto Horse Show wieder Pferdefreunde aus nah und fern. Neben spannenden Wettkämpfen im Springparcours, auf dem Dressurviereck, im Voltigierzirkel oder dem Hunde Agility Kurs kann im riesigen Messeareal nach Weihnachtsgeschenken, Pferde- Accessoires und Zubehör für den Heimatstall aus aller Welt gestöbert werden.

    Bei so einem Highlight im Turnierkalender darf natürlich auch das ea.St Team nicht fehlen und da Fuchswallach und ea.St Liebling Cooper VA sich erst kürzlich sensationell auf den Munich Indoors und in bester Springlaune präsentierte, durfte er im Transporter Richtung Salzburg natürlich nicht fehlen.

    Während die ersten reggings® am ea.St Stand neue Besitzer fanden, hieß es für Cooper und mich startklar machen für die erste Prüfung - einer Fehler Zeit Prüfung der Klasse M für Amateure.

    Tag 1 – Aufregung auf dem Abreiteplatz

    In der engen Abreite - Halle machte sich schnell Nervosität breit und deswegen war ich
    fast froh, als ich den 800 Meter langen Weg durch die Messehalle, über den Parkplatz und
    rein in die große Salzburg Arena antreten durfte.

    Mein Wunderpferd Cooper hingegen ließ sich mal wieder durch nichts aus der Ruhe bringen - weder die glitzernden Weihnachtsbäume neben den Sprüngen, noch die ungewöhnlichen Hindernisformen konnten ihn ablenken und so hieß es mal wieder: fehlerfrei und Führung! Da jedoch noch viele weitere Reiter folgten, ging es zunächst zurück in den Stallbereich, denn nur die ersten drei Platzierten dürfen zur Siegerehrung einreiten und eine der begehrten Nikolausmützen einheimsen. Doch Cooper hat mit seiner Zeit mal wieder gut vorgelegt und somit konnte sich am Ende über Platz 3 und die erste rote Zipfelmütze gefreut werden.

    Nach kurzer Lagebesprechung für den nächsten Tag stand fest: ab Tag 2 sollte es um die
    Wurst in der Large Tour gehen. Für meinen ersten Large Auftritt in Salzburg habe ich zum
    ersten Mal meine heiß geliebte weiße reggings gegen die ea.St professional Reithose getauscht - denn selbst wenn es nicht nochmal fehlerfrei über den Parcours gehen sollte, wollten Cooper und ich natürlich super aussehen. Dafür kann das Glücksoutfit auch mal gewechselt werden.

    1,40 Sprung S

     

    Nur nicht den Joker reißen

    Die Large Amateur Tour (1,40 m, S* Springen) an Tag 2 wurde als Punktespringen abgehalten. Dies bedeutet, dass jeder Sprung, der fehlerfrei überwunden wird, Punkte einbringt. Der letzte Sprung hat einen Joker als Alternative, der schwieriger zu bewältigen ist, aber dafür doppelt Punkte einbringt. Für die Large Teilnehmer war der Joker ein hoher schmaler Steilsprung mit weißen Stangen, die schwerer zu taxieren sind, als farbige Stangen. Der Parcours und der Joker schienen tatsächlich nicht so leicht zu sein, denn als ich als vorletzte Starterin einritt, war noch keiner meiner Konkurrenten fehlerfrei geblieben. Doch Cooper zeigte wieder mal, was in ihm steckt und blieb bis zum Joker , trotz zwei nicht so schön gerittener Wege meinerseits, souverän fehlerfrei. Nun hieß es den Joker optimal treffen und Nerven behalten!

    Doch an dem Tag klappte einfach alles - ich erwischte die perfekte Distanz zum Joker und landete ohne einen Abwurf im Ziel, was uns den Sieg in der Large Tour einbrachte! Ein perfekter ea.St Partytag!

    In der Siegerehrung gab es nicht nur die zweite Nikolausmütze für Cooper, sondern auch einen riesigen Pokal sowie viele Glückwünsche, ein Siegerinterview und standing ovations bei der Nationalhymne. Doch das Schönste war natürlich die Ehrenrunde an der Spitze durch die eindrucksvolle Messearena von Salzburg.

    Finaltag und Sonntagsstimmung

    Alle Amateurpferde bekamen am 3. Tag des Turniers einen Tag Pause, bevor es am Sonntag dann „Finale“ hieß. Nach unserem fulminanten Sieg, hatten Cooper und ich uns für das Large Finale eintragen lassen und mussten schon als zweiter Starter zeigen, was in uns steckt. Der Parcours war nochmal deutlich anspruchsvoller als an Tag 2 - zwar wartete diesmal kein Joker auf uns, jedoch waren einige kniffelige Distanzen auf gerader und gebogener Linie, sowie eine Kombination direkt an der Bande durchaus anspruchsvoll genug. Zum Glück hatten wir zuhause genauso solche Klippen mehrfach geübt. Während Cooper mir an Sprung 1 noch etwas helfen musste, meine Aufregung in den Griff zu bekommen, lief es danach wie am Schnürchen - jede Distanz passte und jeder Sprung machte mehr Spaß. Mein unermüdliches Pferd ging auch am Finaltag wieder fehlerfrei mit mir durch die Ziellinie.

    CooperVA Springpferdeprüfung Finale

    Da wir keine Abkürzung im Parcours genommen hatten und noch das ganze Starterfeld folgen sollte, gingen Cooper und ich zurück Richtung Stall. Doch von dort wurden wir schnell zurück gerufen, denn nachdem fast alle Starter durch waren, standen wir noch immer auf Platz 1. Wie war das möglich?

    Offenbar hatte der 7Meilen Galopp meines Holsteiner Buddies einmal mehr für eine spitzen Zeit gesorgt. Gebannt verfolgte das ganze ea.St Team die letzten Reiter auf dem Bildschirm am Abreiteplatz und tatsächlich: Sieg im Large Finale für Cooper und mich! Ein Traum, den wir uns niemals erhofft hatten!!

    Cooper- das Salzburger Nikolauspferd

    Cooper- inzwischen schon totaler Nikolausmützenprofi- wurde mit der Siegerdecke und Weihnachtsmütze geschmückt und ich aufs Pferd gehoben, bevor wir einmal mehr die
    Siegerrunde der Amateure in der Salzburg Arena anführen durften.

    Ein solches Wochenende wird uns allen sicher noch sehr lange im Gedächtnis bleiben! Doch nicht nur die zwei Siege und Pokale waren schön - in Salzburg herrscht einfach eine ganz besondere Atmosphäre: Weihnachtsvorfreude, großer Sport, fulminante Shows und ein reges Miteinander sind nur einige der Punkte, die dieses Turnier zu einem ganz besonderen Highlight machen. Nicht zuletzt unser ganzes ea.St Team- ob am Messe Stand, als Hilfe im Stall oder beim Abreiten, zum Daumendrücken am Parcours oder beim Feiern nach der Siegerehrung hat für mich die Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht.

    An dieser Stelle : Danke an meine Trainer und meine Freunde, die mich vor Ort so sehr unterstützt haben! Ihr seid unglaublich. Danke an ea.St- das beste Pferdeteam überhaupt.

    Aber natürlich der größte Dank an meinem Holsteiner Held Cooper VA! Denn da waren wir uns alle einig: Jedes Mädchen sollte einen Freund wie Cooper haben. Dank meinem tollen Freund habe ich das 3. Und 4. S* Springen in meinem Leben direkt mit 2 Siegen und viel Weihnachtszauber feiern dürfen.

     

    GO ea.St – Go Munich Indoors

    GO ea.St – Go Munich Indoors

    Schleifen im Parcours und Olympiaatmosphäre im Stallzelt

    Mit kürzer werdenden Tagen, allmählich kälteren Stallgassen und verschneiten Koppeln wird auch dem letzten Frischluftfanatiker klar: die grüne Saison ist endgültig vorbei. Während nun für die meisten Reiter Zeit ist, das Turniersakko in die Reinging zu bringen und der harten Winterarbeit in Form von Dressur und Gymnastik den Kampf anzusagen, darf sich in Bayern jedes Jahr mitten im tristen November noch auf ein Pferdeevent der ganz besonderen Art gefreut werden. Die Munich Indoors in der Olympiahalle.

    In diesem Jahr fiel auch mir die Ehre zuteil als east Team rider mit meinen beiden „Holsteiner Jungs“ Cooper VA und Cutie VA bei den Munich Indoors an den Start zu gehen und das ganze besondere Flair der alt ehrwürdigen Sportstätte inmitten der bayrischen Metropole aus dem Sattel hautnah zu erleben - was für ein Erlebnis!

    Mit auf Hochglanz poliertem Sattelzeug, shampoonierten und feinstens geschorenen Vierbeinern und einem Auto voller wichtiger (und unwichtiger) Stallutensilien rollten wir am Morgen des Turnierbeginns in das Münchner Olympiastadion, wo die mobilen Unterkünfte der Vierbeiner in fußläufiger Nähe zur Olympiahalle inmitten der alten Tribünen untergebracht sind. Somit beginnt bei den Indoors das Abenteuer „internationaler Turnierteilnehmer“ quasi schon beim Beziehen der Stallzelte. Denn wo sonst führt man sein Pferd über rote Kunststoffbahnen für Leichtathleten und blickt dabei auf riesige Stadiontribünen? Die nostalgische Atmosphäre der ehrwürdigen Sporttradition ist hier zum Greifen nah…

    In mitten der Stallzelte befindet sich zudem noch ein nächstes kleines Highlight für alle Reiter - eine mobile Reithalle erlaubt nicht nur einen VetCheck unterm trockenen Dach, sondern auch Training zu jeder Tageszeit für alle Vierbeiner, die gerade nicht in der Olympiahalle an den Start gehen.

    Vetcheck – jogg dich glücklich

    Nach erfolgreichem Boxenbezug und schweißtreibendem Vetcheck hieß es durchatmen vor allem Cutie musste in seiner Box erstmal ordentlich durchschnaufen, denn der kleine Machohengst musste sich beim Vetcheck so unmöglich aufgeführt, dass wir die vorgeschriebene Strecke sechs mal statt nur einmal hoch und runter laufen mussten. In seinem anfangs präsentierten Renngalopp war es den Tierärzten nämlich kaum möglich eine eventuell bestehende Lahmheit sicher auszuschließen. Nachdem wir nach dieser ganz besonderen Vorstellung meines kleinen Schimmelhengstes (Levade aus dem Stand wurde vom Veterinärpublikum nur mit einem staunenden Kopfschütteln quttiert) die erste Hürde erfolgreich überwunden hatten, hieß es satteln und fertig machen für die erste Prüfung des Turniers.

    Um die Pferde langsam an die besondere Atmosphäre und das gleißende Licht der Olympiahalle zu gewöhnen, ließen wir es langsam angehen: Small Tour für Cutie und Medium Tour für Cooper am ersten Tag.

    In der Abreitehalle präsentierte Cutie sich dann ähnlich frisch wie schon beim Vetcheck und fand die kleinen Aufwärmsprünge anscheinend nicht repräsentativ genug, so dass über jeden Sprung einfach mal doppelt so hoch gesprungen wurde, wie es nötig war. Da hieß die Devise: festhalten und probieren entspannt zu bleiben. Im Parcours war nach Sprung 1 bei mir sofort sämtliche Nervosität verschwunden und ich freute mich einfach über meinen kleinen Zauberschimmel, der nicht ein einziges Mal die Stangen berührte und  voll motiviert durch die Halle galoppierte. Nach einer flotten Runde mit viel Spaß blieben wir fehlerfrei und waren unbewusst zudem ziemlich schnell, was uns Platz zwei in der Small Tour an Tag 1 bescherte. Danke Cutie Power Pony!

    Cooper – Globetrotter und Fels in der Brandung

    Nach einem schnellen Pferdewechsel ging es mit Cooper ans Aufwärmen. Meinen Fuchswallach mit der großen Blesse und den lustigen Pünktchen auf der Nase bringt so schnell nichts aus der Ruhe, denn auf Turnieren fühlt er sich fast mehr Zuhause, als im heimischen Stall. Cooper ist erst Anfang September bei uns eingezogen und ich freue mich jeden Tag mehr, dass ich so ein tolles, liebes Pferd mein Eigen nennen darf. Besonders lustig ist vor allem sein internationaler Pferdepass zu lesen, denn „Coopi“ ist ein echter Globetrotter und hat beinahe mehr Reisestempel im Gepäck als ich in meinem Reisepass. Kein Wunder, dass so einen „Turnierhasen“ auch die Münchener Olympiahalle nicht aus der Ruhe bringen kann! Vollbruder von unserem Neuzugang ist übrigens ein nicht unbekannter Schimmel - Cynar VA springt mit Jessica Springsteen zur Zeit auf Turnieren der Global Champions Tour umher und sorgt immer wieder für Furore.

    Für Cooper und mich hieß es nun aber volle Konzentration auf die Medium Tour, für die der Parcours gleich blieb und nur um 10 Zentimeter auf 1,25 (M* Springen) erhöht wurden. Da ich am nächsten Tag die Large Tour (1,40 Meter S* Springen) ins Auge gefasst hatte, wollte ich eine schöne ruhige Nullrunde abliefern- so der Plan, den ich mit meinem Trainer vereinbart hatte. Fehlerfrei blieb mein toller Fuchs tatsächlich, schön war die Runde eigentlich auch, aber irgendwie waren wir ganz schön schnell…- wie konnte das passieren? Mit seinem Siebenmeilen Galopp hatte Cooper mir ganz unbemerkt eine fantastische Zeit beschert, so dass es am Ende wiederum ein zweiter Platz war. Doppelsilber zum Auftakt der Munich Indoors- was für ein toller Tag!

    Go Large!

    Zur anschließenden, gemeinsamen Siegerehrung aller drei Amateur Touren (small, medium, large) sattelte ich wieder Cutie- denn Siegerehrungen liebt mein kleinerSuperschimmel ganz besonders!

    Die Ehrung mit den riesigen Indoors Schleifen und die Siegerrunde im vollen Galopp haben den Tag ganz besonders schön abgeschlossen.

    Am nächsten Tag dann schon am Morgen große Aufregung bei mir und Vorfreude beim Rest des Teams: während es für Cutie nun mittags in die Medium Tour gehen sollte, war Cooper mit mir für die Large Tour gemeldet – Premiere in einem 1,40 Springen für mich.Psychologisch sehr schlau, besichtigen wir den Parcours gemeinsam mit den Teilnehmern der Small Tour, so dass mir die spätere Höhe nicht direkt „unter die Nase gerieben“ wurde.Nach einer eigentlich schönen Runde mit Cutie im Medium Parcours, die nur eine kleine Uneinigkeit am schmalen „Kaffee Steilsprung“ trübte, hieß es mit Cooper ab in den Large Parcours. Und wie dankbar war ich ein so tolles Pferd unterm Hintern zu haben, denn mein springfreudiger Fuchs nahm mir vom ersten Sprung an jede Sorge den Kurs nicht heil zu überstehen. Mit einer absoluten Verständlichkeit und Gelassenheit flog er nur so über die Hindernisse. Jede Distanz, jede Wendung - alles passte einfach wie an der Schnur gezogen. Nach dem letzten Sprung dann das Unfassbare: fehlerfrei in meinem allerersten S* Springen. Danke Cooper!! Die anschließende Platzierung musste natürlich gefeiert werden, aber zuerst gab es für Cooper eine große Portion Möhren – die mag er nämlich besonders gerne!

    Teamwork makes the Dream work

    Die Tage auf den Munich Indoors waren in diesem Jahr - nicht nur wegen meiner ersten S Schleife- ein ganz besonderes Erlebnis. Meine Pferde haben für mich auf meiner Seite gekämpft und ihr Bestes gegeben, sie haben sich von mir im Olympiastadion zum Morgenspaziergang ausführen lassen und sich auch von Stressmomenten nicht beeindrucken lassen. Mit solch vierbeinigen Teamplayern an der Seite muss man einfach glücklich sein. Wundervoll war es auch, als Teil des east Teams auf das Turnier zu fahren- denn nicht nur das wunderschöne, mega bequeme Outfit hat die Ritte noch toller gemacht sondern auch die viele Daumen, die gedrückt wurden, haben mir im Parcours geholfen. Danke, dass ihr alle so mitgefiebert und mit mir gefeiert habt! Mit so einem tollen Team und so viel Gemeinschaftsgeist bringt das Turnierreiten einfach unendlich viel mehr Spaß, als es eh schon macht. Besonders großer Dank natürlich an meinen Trainer Lawrence Green und meine liebe gute Freundin Louise, ohne die ich die Pferde sicher nur halb so gut versorgt hätte. Und Dank natürlich auch an meinen „Buddy in Crime“, Andreas Kelly, der zwar die Large Tour am Finaltag verschlafen hat ( so ne S Schleife muss halt lange gefeiert werden), aber immer 200% hinter mir steht, die Daumen drückt und für mich die beiden besten Pferde ausgesucht hat, die sich ein Mädchen nur wünschen kann.

    Ich freue mich schon auf ein tolles nächstes east Jahr und hoffe es wird ganz schnell wieder wärmer. Euch allen viel Spaß bei der Winterarbeit, der werde ich mich jetzt auch widmen

    Mein Munich Indoors Outfit
    Lässig, schick und einfach unschlagbar bequem ist die east reggings. Das Tolle ist, dass der Grip der reggings für so guten Halt sorgt, dass man auch bei ein bisschen Action im Parcours fest im Sattel bleibt. Ein tolles Tragegefühl und mein MUST HAVE Turnierbegleiter

    eaSt Turnierjacket
    sitzt wie eine zweite Haut und man kann sich frei bewegen, als hätte man eine Funktionsjacke an und kein edles Turnierjacket. Der Stehkragen und der dezent glitzerende Reißverschluss machen mein persönliches Lieblingsteil zum modischen Statement. Selten bin ich so häufig auf ein Jacket beim Abreiten angesprochen!

    ea.St Socks

    Farbe bekennen und bequeme Wegbegleiter in einem. Meine eaSt Socks werden zwar regelmäßig von der Waschmaschine gefressen aber in den Parcours geht es nie ohne sie, denn sie sind super bequem, rutschen nie und bringen ganz viel Glück :-)

    Eure Hanna, Cooper und Cutie !